Archiv der Kategorie: Spezial: Berlin Wahl 2011

Die Woche der TV-Duelle

Der Countdown läuft nur noch wenige Tage, dann findet in Berlin die Wahl zum Abgeordnetenhaus statt. Wer sich bisher noch nicht festgelegt hat, kann sich diese Woche in diversen TV-Duellen ein Bild von den Spitzenkandidaten machen.

Besonders interessant kann das Format vom ZDF Infokanal werden, bei dem die Echtzeit-Beiträge der Twitter- und Facebook-Usern als interaktive Elemente in die Sendung integriert werden.

Hier die Termine der TV-Duelle im Überblick:

Dienstag 06.09.2011 | 20:15 Uhr                    TV Duell: Wowereit vs. Henkel         rbb fernsehen

Mittwoch 07.09.2011 | 20:00 Uhr                   log in – Kandidatencheck                  ZDF Info 

Dienstag 08.09.2011 | 20:15 Uhr                    TV Duell: Wowereit vs. Künast          rbb fernsehen

Für welches Duell man sich auch entscheidet, dank Twitter und Facebook wird jedes Duell zum interaktiven Medienerlebnis. Gerade Twitter zeigt hier seine große Stärke  – dank den sogenannten Haghtags (#ahw #wahl #berlin) kann man jederzeit einem Kommunikationsfluss prima folgen und mit anderen Twitter-Nutzern über die Duelle diskutieren.

Übrigens, auch diese Woche gibt es wieder Umfragen zu den TV-Duellen auf somepo.de. 

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Umfrage zum TV-Duell der Spitzenkandidaten

Zwei Tage nach dem Berlin-Duell zwischen Klaus Wowereit und Frank Henkel gibt es heute die nächste Runde rbb-TV-Duell.
Die Fragen werden wieder von rbb-Chefredakteur Christoph Singelnstein und rbb-Programmdirektorin Claudia Nothelle gestellt. Diesmal an die grünen Herausforderin Renate Künast und an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit. Auch dieses Duell dauert wieder 45 Minuten und beginnt um 20.15 Uhr.

Stimmen Sie mit ab!

Quelle: rbb-online.de | 08.09.2011

Quelle: rbb-online.de | 08.09.2011


Am Dienstagabend stellen sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und sein CDU-Herausforderer Frank Henkel den Fragen der rbb-Moderatoren.

Quelle: rbb-online.de | 06.09.2011

Quelle: rbb-online.de | 06.09.2011

Stimmen Sie mit ab!

Am Dienstagabend findet das TV-Duell der Spitzenkandidaten zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin statt. Wer wird die Nase vorn haben und die Zuschauer am besten überzeugen.

Stimmen Sie mit ab!

Quelle: rbb-online.de | Screenshot | 30.8.2011

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Die (interaktiven) Wahlduelle im TV

Geht es nach den Medien ist der Wahlkampf in Berlin schon fast gelaufen. Nachdem die Straßen seit Wochen mit Plakaten tapeziert sind und die meisten Kandidaten mal mehr, mal weniger im Internet aktiv sind, schaltet nun auch das Fernsehen auf Wahlkampf.

Am Dienstagabend findet im rbb fernsehen das TV-Duell der Spitzenkandidaten statt.
In der 60-minütigen Live-Sendung werden die fünf Spitzenkandidaten von rbb-Moderatoren befragt. Zudem kommen ausgewählte Jungwähler aus Berliner Schulen zu Wort.
Eine Interaktion oder sogar direkte Konfrontation mit Fragen und Kommentaren aus dem Social Web ist scheinbar nicht geplant.

Einen deutlich interaktiveren Ansatz versucht der ZDF Infokanal in Kooperation mit dem Tagesspiegel. So stellen sich die Spitzenkandidaten am 7. September 11 jeweils 45 Minuten den Fragen der Zuschauer. Neben Fragen die bereits jetzt eingereicht werden können, sind vor allem die Echtzeit-Beiträge der Twitter- und Facebook-Usern die interaktiven Elemente dieser Sendung. Die Beiträge werden in der Sendung aufgegriffen und von den Kandidaten live beantwortet.

Werden die inhaltlichen Erkenntnisse aus den Duellen  auch begrenzt sein und bald in Vergessenheit geraten, so werden die unterschiedlichen Formate sicherlich noch für  Gesprächsstoff sorgen und diskutiert. 

Quelle: tagesspiegel.de | Screenshot | 30.8.2011

Quelle: tagesspiegel.de | Screenshot | 30.8.2011

Quelle: rbb-online.de | Screenshot | 30.8.2011

Quelle: rbb-online.de | Screenshot | 30.8.2011

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Henkel hier… – Das Tele Town Hall Projekt

„….die neueste Methode der politischen Kommunikation“ so beschrieb der Tagesspiegel
am 5. April 2011 die erste Telefonkonferenz mit dem Spitzenkandidaten Frank Henkel.
So beantwortete der CDU-Spitzenkandidat in einer einstündigen Telefonkonferenz
die Fragen von interessierten Berlinerinnen und Berliner. Die Aktion fand im Rahmen der Diskussion um das Wahlprogramm der Berliner CDU statt. Die ein oder andere Antworte soll sich auch im 80-seitigen Wahlprogramm „100 Lösungen für Berlin“ wiederfinden.

Quelle: http://www.youtube.com/cduberlin | Ausschnitt Telefonkonferenz mit Frank Henkel | Stand: 24.08.2011

Quelle: http://www.youtube.com/user/cduberlin | Ausschnitt Telefonkonferenz mit Frank Henkel | Stand: 24.08.2011

In den USA sind die „Tele Town Halls“ schon lange sehr beliebt und werden zur direkten Kommunikation zwischen Kandidaten und Bürgern eingesetzt. In Deutschland war die CDU Berlin wirklich Vorreiter – nur bleibt offen warum es keine weiteren Ausgaben dieser „Bürger-Telefonsprechstunde“ gibt.  

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Grüne und die sprechenden Wahlplakate

Alle Parteien setzen auch bei der Berlinwahl auf Plakate, mit mehr, mal weniger aussagestarken Motiven und Botschaften. Einen besonders innovativen Versuch starten dabei die Grünen mit ihren  „sprechenden“ Wahlplakaten. So wird ein klassisches Wahlkampfinstrument mit den neuen mobilen Web-Möglichkeiten verbunden.

Quelle: http://gruene-berlin.de/machs-mobil | Stand: 23.08.2011

Quelle: gruene-berlin.de/machs-mobil | Stand: 23.08.2011

Hält man sein Smartphone an eines der Plakate so wird automatisch ein Videoclip abgespielt. Über die Videoclips erfährt man mehr über die grünen Ideen und Ziele zu Themen wie Arbeit, Bildung oder Mieten. Vorab muss im i-tunes Store noch eine kostenfreie App herunterladen werden. Für Handy-Nutzer mit einem Android-Betriebssystem ist die Funktion auch verfügbar, allerdings mit Einschränkungen.

Die Grünen folgen einem Trend, der bereits in der Werbung immer häufiger angewendet wird. So werden immer mehr Plakate mit „digitalen Zusatzdiensten“ aufgeladen. Enthält das Plakat einen sogenannten QR-Code, erkennt der technikaffine Betrachter, dass sich hinter der quadratischen Matrix bestehend aus weißen und schwarzen Punkten eine Botschaft (Clip, Textdatei) versteckt, die über ein Smartphone abgerufen werden kann.
Die Idee der Grünen das Wahlplakat interaktiv aufzuladen macht auf jeden Fall Sinn, da gerade die Grünen eine internetaffine Zielgruppe ansprechen.

Kleiner Tipp: Damit der Betrachter den Mehrwert auch erkennen kann, sollte zukünftig ein Hinweis auf den Wahlplakaten integriert werden.

Auch die Wahlplakate vom CDU-Spitzenkandidaten Frank Henkel sind interaktiv nutzbar.  So kann man über einen QR-Code sich das Wahlprogramm herunterladen.

Interessant ist auch, dass eigentlich auf allen Wahlplakaten kein Hinweis auf die Aktivitäten der Kandidaten und Parteien im Social Web zu finden ist.

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Update 20.09.2011: Facebook-Spitzenkandidaten-Ranking

Hier gibt es das Spitzenkandidaten-Facebook-Ranking von somepo.de.

Quelle: facebook.com | Stand: 20.09.2011, 21:30 Uhr

Quelle: facebook.com | Stand: 20.09.2011, 21:30 Uhr

Bis wenige Tage vor der Wahl lag die Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast noch vor dem Regierenden Bürgermeister. Jetzt nach der Wahl steht Klaus Wowereit auch beim Facebook-Spitzenkandidaten-Ranking an der Spitze.

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Twitter spielt im Berliner Wahlkampf keine Rolle

Wie schon bei vorherigen Wahlen wie bspw. bei der Bundestagswahl 2009 findet Twitter auch bei den Kampagnenmachern der Berliner Spitzenkandidaten keine Beachtung.

So sind zwar Wowereit & Co. mit persönlichen Profilen auf Kommunikationsplattformen wie Facebook vertreten. Twitter wird hingegen nicht genutzt. Woran liegt das Desinteresse? Gerade in einer Stadt wie Berlin, mit einer großen Anzahl an sogenannten Digital Natives, wäre der 140-Zeichen-Dienst ein  zusätzliches Instrument um mit potentiellen Wählern in Kontakt zu treten.

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Facebook-Spitzenkandidaten-Ranking

Bis zur Wahl am 18. September gibt es auf somepo.de das Spitzenkandidaten-Facebook-Ranking.

"Gefällt mir" - Facebook Freunde der Spitzenkandidaten

Quelle: facebook.com | Stand: 09.08.2011, 21:00 Uhr

Ginge es nach der Anzahl der Facebook Freunde, so würde mit knapp 8.000,  die Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast ins Rote Rathaus einziehen. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit liegt mit 6.742 Personen bisher nur auf Platz 2.

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